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Kurplatz am 20.10.2020 (Fotomontage). Die Buchstaben geben die Stelle an, an welchen die Grabungsfotos aufgenommen wurden.

Neueste Beiträge

(G) 21. Oktober 2020: Das Eierbrünneli ist weg – kommt bald das Freibad zum Vorschein?

Sämtliche Überreste des 150 jährigen Thermaltrinkbrunnens sind weg. Gesichert scheint ein Ausgusstein… welcher Herkunft? Der steinerne Wasserspeier des Eierbrünneli jedenfalls steht bereits seit längerer Zeit im Historischen Museum. Da das Brünneli quasi an der Ostwand des historischen Freibades angelegt war, stellt sich nun natürlich die Frage: Was ist vom Freibad noch erhalten? Dieses lag zentral„(G) 21. Oktober 2020: Das Eierbrünneli ist weg – kommt bald das Freibad zum Vorschein?“ weiterlesen

(G) 20.Oktober 2020: Das Eierbrünneli auf dem Kurplatz ist zurück

Die Thermalleitungen nähern sich dem ehemaligen Freibad vor dem Schweizerhof/Raben. Eben wurde das einst beliebte Eierbrünneli wieder freigelegt. Abgebrochen wurde es 1938. Als 1827 das Freibad als Dampf- und Schröpfbad unterteilt wurde, schied man einen Teil zur Errichtung eines Trinkbrunnens aus; er erhielt deswegen die Bezeichnung „Freibrünnelein“. Es lag unter dem Platzniveau, so daß man„(G) 20.Oktober 2020: Das Eierbrünneli auf dem Kurplatz ist zurück“ weiterlesen

12. Oktober 2020: Medienecho: Chance verpasst?

Neue Römerfunde sorgen in Baden für mehr Frust als Freude (PDF)Tages-Anzeiger vom 13. Oktober 2020 Sensationsfund im Bäderquartier liegt wieder unter der Erde – das sind die GründeAargauer Zeitung vom 10. Oktober 2020

(D&E) 9. Oktober 2020: neu und gross

Die Archäologen sind abgezogen. Dort wo vor einigen Wochen u.a. römische Altarfragmente und römische Wasserleitungen freigelegt wurden – und ein römisches Quellheiligtum vermutet wird, sind nun grosse Wasserverteiler aus Kunststoff in den Boden eingebracht worden. Hier wird das Thermalwasser vom grossen und vom kleinen heissen Stein und von der Verenaquelle auf die umliegenden Häuser verteilt.„(D&E) 9. Oktober 2020: neu und gross“ weiterlesen

(A) 30. September: Auf Nimmerwiedersehen Verenabad?

Inzwischen wurden die wenigen bisher freigelegten Stellen des Verenabads (und seines römischen Vorgängers) u.a. mit einem Flies und Splitt zugedeckt. Gemäss Auskunft der Archäologen vor Ort, sollen so die Funde geschützt werden. Ob die Funde künftig überhaupt zu sehen sein werden, ist aber offenbar noch komplett unsicher. Auch ist unsicher, ob weitere Teile das Beckens„(A) 30. September: Auf Nimmerwiedersehen Verenabad?“ weiterlesen

(F) 22. September: Freibad angeknabbert?

Unter den drei abgebrochenen Thermalleitungen aus Steinzeug aus den 1940er-Jahren erscheint wieder römisches Gussmauerwerk (opus caementicium) – vergleichbar mit den im Mai 2020 freigelegten Wänden des römischen Vorläufers des Verenabades (opus reticulatum). Es handelt sich vermutlich um eine römische Fundamentplatte. Mit solchen Platten wurde im instabilen Gebiet um die Quellen herum ein festes Fundament für„(F) 22. September: Freibad angeknabbert?“ weiterlesen

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